Abram B. Friesen und Frau Lena
- PY ACF FluR-02906
- Item
- 1929
Part of Flucht aus Russland
Abram B. Friesen und Frau Lena geb. Unrau, in Moskau 1929.
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Abram B. Friesen und Frau Lena
Part of Flucht aus Russland
Abram B. Friesen und Frau Lena geb. Unrau, in Moskau 1929.
Part of Flucht aus Russland
Auf dem Schiff General Belgrano. Die 2. Gruppe zählte 68 Familien mit 354 Personen.
Am Tisch stehend: Gerhard Schartner - Gruppenleiter
sitzend: Isaak Braun - Gemeindeleiter
Am 16. April verließ sie Hamburg mit dem Dampfer „General Belgrano“. Diese Gruppe brachte eine Handdruckerei und eine kleine Apotheke mit. Am 27. Mai 1930 erreichte sie Trebol und verteilte sich auf die Dörfer Gnadenheim, Wiesenfeld, Friedensfeld und Friedensruh. (Auszug aus dem Buch "Jubiläumsschrift zum 25jährigen Bestehen der Kolonie Fernheim")
Part of Flucht aus Russland
Auf der Flucht aus Moskau, Russland, nach Deutschland auf der Station Riga am 13. November, 1929. Ölfest Johannes Janzen gab mit dem 124 Psalm Antwort auf die Frage, wie die Mennoniten aus Russland gekommen sind.
Beim Flüchtlingslager Hammerstein
Part of Flucht aus Russland
Beim Flüchtlingslager Hammerstein , 1929, wo die Russlandflüchtlinge zuerst hingebracht wurden.
Part of Flucht aus Russland
Prof. Benjamin H. Unruh (1881-1959) war ein eifriger Helfer bei der Beförderung der Flüchtlinge aus der Sowjetunion nach Paraguay und Brasilien. Er setzte sich auch für die Notleidenen in Russland ein.
Part of Flucht aus Russland
Das Rote Tor an der russischländischen Grenze, das für die 5.700 Flüchtlinge ein Tor zur Freizeit wurde am 25. November 1929.
Part of Flucht aus Russland
3 Geschwister Jesse Herrman, Mili und Lena in Moskau 1929.
Dritte Gruppe der Flüchtlinge auf dem Schiff Sierra Cordoba
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Dritte Gruppe der Rußlanddeutschen Flüchtlinge auf dem Schiff "Sierra Cordoba" 12. Mai-4. Juni 1930. Dirigent Johann Penner leitet Chor während eines Festgottesdienstes am 25. Mai 1930. (Siehe Tagebuch voon Nikolai Siemens)
Dritte Gruppe des Russlanddeutsche auf dem Schiff Sierra Cordoba
Part of Flucht aus Russland
Einige der sogenannten Kiler Gruppe
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Einige der sogenanten "Kieler Gruppe" auf dem Bahnhof, in Kiel, Anfang November, 1929.
v.l.n.r. Franz Bergen, später Fernheim, Lichtenfelde. Lena Quiring, später Fernheim, Kleefeld, Neta Quiring, später Fernheim, Kleefeld. Eine Gruppe deutschlandrußischer Flüchtlinge hatte schon im Oktober 1929 Moskau verlassen und war mit dem Schiff bis Kiel gereiset. Unter ihnen befand sich auch der spätere Oberschulze Heinrich Dürksen.
Am 31. Oktober erreichte die erste Gruppe Leningrad, und am 1. November lichtete der Sowjetdampfer „Felix Dserdschinsky“ die Anker und brachte sie am 3. November nach Kiel. In diesem Transport reiste auch der heutige Kolonieleiter Herr Heinrich Dürksen, wie auch der erste Kolonieschreiber Herr Johann Funk. (Aus dem Buch "Jubiläumsschrift zum 25jährigen Bestehen der Kolonie Fernheim.)
Part of Flucht aus Russland
Part of Flucht aus Russland
Die Familie Heinrich Enns in Moskau, 1929.
Part of Flucht aus Russland
Familie Peter G. Klassen in Moskau 1929.
Katharina, Jakob, (der Kleinster) Peter P., Peter G., David Klassen.
Im Pass heißt es: Staatenlos.
Festgottesdienst auf dem Schiff Sierra Cordoba
Part of Flucht aus Russland
Fotos von den Mennoniten bei der Flucht aus Russland.
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